Sparks, Kerrelyn: How to mary a Millionaire Vampire Drucken E-Mail
Geschrieben von: Cindy Loether   
Donnerstag, den 09. September 2010 um 20:23 Uhr

Sparks, Kerrelyn: How to mary a Millionaire VampireSeiten: 384, Taschenbuch
Verlag: Avon Books
Genre: Fantasy/Komödie
Sprache:
Englisch
ISBN-10: 0-060-75196-7
ISBN-13: 978-0-060-75196-8
Deutscher Titel: Wie angelt man sich einen Vampir?, Mira Taschenbuch/Cora Verlag
Erschienen: 26 Juli 2005

Shanna Whelan ist Zahnärztin. Leider kann sie kein Blut sehen, was ihren Job schwierig macht. Als ob das nicht schon genug wäre, ist sie auch noch im Zeugenschutzprogramm, denn sie sah, wie eine Freundin von einem russischen Mafia-Boss ermordet wurde. Sie arbeitet deswegen nachts in einer Zahnarztpraxis.

Roman Draganesti ist Firmenchef eines der größten Unternehmen und Vampir. Seine Firma produziert alles, was das Vampirherz begehrt: synthetisches Blut in verschiedenen Blutgruppen, Blutdrinks, einen Vampir-TV-Kanal etc. Die neueste Erfindung ist eine Beißpuppe, um das Bisserlebnis für den Vampir von heute, der keine menschlichen Opfer mehr benutzt, realer zu gestalten.

Beim Testen bricht er sich einen Zahn ab, ausgerechnet einen Fangzahn. Eine Katastrophe: Der Zahn muss schnellstens wieder eingepflanzt werden, sonst wird er zum einzahnigen Vampir, was eine Blamage wäre. So treffen Shanna und Roman aufeinander. Aus dieser schicksalhaften Begegnung entwickelt sich nicht nur eine Romanze, sondern auch eine Reihe von Verstrickungen und unglaublichen Ereignissen.

Kann Shanna einen Vampir lieben? Welche Rolle spielt der Mafia-Boss, der eigentlich ein Vampir ist, und was hat Shannas Vater mit der Sache zu tun? Was ist das mysteriöse Stake-out-Team der CIA und die Frage aller Fragen: Sind alle Vampire böse?

Vampire müssen nicht immer blutrünstige Monster sein; sie können einen auch zum Lachen bringen. Sparks schuf eine interessante Interpretationsversion von "Wie angle ich mir einen Millionär?".

Das Buch an sich ist kitschig und hoffnungslos voll mit Klischees versehen, aber die Autorin schafft es, einem die Tränen in die Augen zu zaubern, und zwar vor Lachen. Der Leser wird von der ersten Seite an unterhalten.